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Teilprivatisierung führt zur Komplettprivatisierung

Eine Teilprivatisierung der Trinkwasserzweckverbände Bodensee- und Landeswasser-Versorgung gefährdet die kommunale Selbstbestimmung dieser Wasserversorgungen. Wenn das Recht auf Wasserentnahme aus dem Bodensee und dem Donauries von der Landesregierung BW 2037 und 2038 neu vergeben werden muss - und die Zweckverbände teilprivatisiert sind, muss die Konzessionsvergabe europaweit ausgeschrieben werden. Der 'billigste' Anbieter bekommt die Konzession für unsere Wasserversorgung - für Jahrzehnte. Das kann bspw. Véolia oder Suez oder auch ein außereuropäischer Anbieter sein.

Um die Mitgliedskommunen der Verbände auf diesen Sachverhalt hinzuweisen, hat das Stuttgarter Wasserforum wiederholt alle Bürgermeister dieser Kommunen angeschrieben. Hier die Antwortschreiben verschiedener Bürgermeister aus dem jahr 2006 - Briefe1 - Briefe2

Unsere Aktivitäten im Januar 2003 aber begannen damit, das 4. Cross Border-Leasing-Vorhaben der Stadt Stuttgart, das Verleasen von Wirtschaftsgymnasien, Realschulen, des Tagblatt-Turms, des Rotbühlcenters uvm. für 99 Jahre an US-Investoren zu verhindern. Gemeinderatsdrucksache und kommunale Gebäude, die CBL-verleast werden sollten

Fortsetzung folgt ....